Die enge Schlucht wirkt von außen unscheinbar, doch mit dem Eintauchen in den Spalt entfaltet der Canyon eine wahre Zauberwelt aus bizarr geformten Sandsteinformationen, die mit Licht und Schatten spielen.

Nach einem Fußmarsch durch die Wüste vom Ausgang des Canyon zum Auto, fuhren wir zurück ins Hotel und checkten aus. Als nächster Programmpunkt stand der Horseshoe Bend des Colorado River an. Ein weiterer Fußmarsch durch die Wüste führte direkt an die Schlucht und das unglaubliche Panorama.
Eigentlich wollten wir nachdem wir die Gebühr für den Lake Powell gesehen hatte nicht dorthin fahren, aber wir fanden schließlich heraus, dass der Nationalpark-Pass dort gilt :-) Gut das wir diesen schon im Grand Canyon gekauft hatten, so konnten wir uns im See abkühlen. Das Wasser war angenehm und sauber.
Am Ufer trafen wir auf eine ausgewanderte Deutsche mit ihrem amerikanischen Ehemann. Nach einem guten Schwätzchen boten diese uns eine Spritztour mit dem Schnellboot an. Aus der Spritztour wurde ein 1,5 h langer Trip mit Fahrt durch den Canyon und Baden in einer abgelegnen Bucht. Das alles natürlich für lau :-).
Weiter ging es nach Kanab, Utah nach Klein-Hollywood. Die Westernstadt wurde durch viele Filme in den 40/50/60er Jahre bekannt als die Produktionskosten in Hollywood anstiegen.
Hier haben wir noch in einem BBQ Restaurant im saloonstil gegessen.
Unser Hotel an diesem Abend war nicht so berauschend, sodass wir uns am nächsten Morgen bei Zeiten zum Bryce Canyon aufmachten.
..und heute Abend versuchen wir nochmal unser Glück in "Viva Las Vegas".


Hammer Bilder! Da könnte man ja direkt neideisch werden.... Die Bildkommentare sind manchmal etwas zweideutig
AntwortenLöschen,,Die enge Schlucht wirkt von außen unscheinbar, doch mit dem Eintauchen in den Spalt.... :-)
Viel Spaß noch...